Der Ablauf einer Implantation
Für eine erfolgreiche Implantatbehandlung ist die umsichtige Planung und Umsetzung in allen Behandlungsabschnitten unumgänglich.
Zu berücksichtigen ist:
- Ihre Krankengeschichte
- Ihre Knochenstruktur
- Eine Vorbehandlungen von nöten
- Ihre Wünsche
- Die Kosten
- Mögliche Alternativen
Die zahnärztliche Implantation wird bei einer örtlichen Anästhesie ambulant durchgeführt. An der geplanten Stelle wird die Schleimhaut zur Seite gelegt dies verläuft schmerzfrei. Nach dem Einbringen des Implantates wird das Zahnfleisch wieder vernäht. Bei guter Nachsorge mit kühlen und Medikamente lassen sich eventuelle Komplikationen wie z.B. Schwellungen weitgehend verhindern.
Nach ca. zehn Tagen ist die Wundheilung abgeschlossen. Die Einheilphase von dem Zahnimplantat beträgt durchschnittlich 2-3 Monate im Unterkiefer und 5-6 Monate im Oberkiefer, dies ist abhängig von Ihrer Knochenqualität Bis das gewünsche Ergebnis erreicht ist bekommen Sie zur Übergangszeit einen provisorischen Zahnersatz.
Bei einem mehrteiligen Zahnimplantat wird das Gewinde des Implantatkörpers nach der Einheilphase wieder frei gelegt. Im nächsten Schritt wird dann das Implantat- Hals- und -Kopfteile eingeschraubt und die Suprakonstruktion eingegliedert. Bei einem einteiligen Implantat kann nach der Einheilphase die Suprakontruktion sofort eingegliedert werden.